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Auch Sterbende haben das Recht, am Leben teilzuhaben.

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So die Maxime der Engagierten im Projekt „Letze Hilfe“ mit Sitz in Schleswig.

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Chatten für die Trauer: doch-etwas-bleibt.de

Bild: #205413957 - © Anna Jurkovska - stock.adobe.com

Chatten, posten, teilen – das sind Schlüsselwörter für die heutige Kommunikation vor allem jugendlicher Menschen.

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Das Hörbuch für Hinterbliebene

Bild: #220944048 von yuriygolub stock.adobe.com

„Ich vermisse meine Mama so sehr. Vor allem ihre Stimme.“

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Día de los Muertos, der Tag der Toten

Bild: #190305774 von maqzet stock.adobe.com

Ein buntes, schillerndes und lautes Fest zu Ehren der Verstorbenen?

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Darf man das?

Bild: #13008847 – von Paul Stock – stock.adobe.com

Der Umgang mit den Themen Tod und Trauer unterliegt vielen Konventionen, die wir übernehmen und zu selten hinterfragen.

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Gute Wünsche an die Lebenden

Was wünschen wir uns, wenn wir uns vorstellen unser Leben wäre am Ende?

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Das Leben ist Veränderung

Einatmen, aufatmen, durchatmen! Den Duft der ersten zarten Knospen und Blumen wahrnehmen.

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Mit Kindern über den Tod reden

„Wie passt Opa in die Urne? Und wann wacht Oma wieder auf?“

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Bio auf dem Friedhof?

Da fragt man sich natürlich, ob man das überhaupt sagen darf: „Leben auf dem Friedhof“? </p

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Über den Tod sprechen und warum das wichtig ist

Wenn Menschen älter werden, beginnen sie vermehrt, über den Tod zu sprechen, und beginnen Sätze mit der Floskel: „Wenn ich dann irgendwann nicht mehr bin.“

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„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ Thomas Morus

Traditionen sind in allen Zeiten und zu allen Anlässen gute Begleiter für uns Menschen. Denn sie geben Sicherheit und Vertrauen und lassen uns recht ruhig auch unangenehme Momente und Ereignisse überstehen.

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Die Angst vor dem Tod ist eigentlich die Angst vor dem Leben

In unseren Büros und Arbeitsstätten sehen wir jeden Tag die gleichen Gesichter, gehen den gleichen Tätigkeiten nach, werden müde und verbringen den Abend vorm Fernseher..

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Wenn einen der Winterblues packt …

… dann ist das laut einer Internet-Definition keine Krankheit, sondern eine normale Reaktion auf den Wechsel der Jahreszeiten.

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Per Anhalter bis zum Lebensende und wieder zurück

Jede Zeit hat ihre Rebellen. Sie schwimmen gegen den Strom und tun das, was andere verurteilen – das, wovor andere Angst haben, und das, wofür sie belächelt werden.

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Grabmale − ein letztes Statement

Grabmale können vieles, sie können protzen oder tiefstapeln, glänzend dastehen oder gar nicht vorhanden sein. Aber vor allem können sie, wenn mit Sorgfalt ausgesucht, ein letztes persönliches Statement des Verstorbenen sein.

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Wie viel darf die Angst bestimmen – und wie viel wir selbst?

Es sind aufwühlende Zeiten. Die Flüchtlingskrise hat in der jüngsten Vergangenheit stark polarisiert und uns vor so manche Herausforderung gestellt – auch und gerade in menschlicher Hinsicht. Parallel dazu hat die Angst vor Terroranschlägen massiv zugenommen. Plötzlich geschieht es nicht mehr nur weit weg, sondern ganz in unserer Nähe. Erst kürzlich war die Rede davon, dass im nächsten Schritt Schnellzüge zum Entgleisen gebracht werden sollen. Und sicherlich wird es sich so mancher nun zweimal überlegen, ob er eine Fahrt bucht oder nicht doch lieber ins Auto steigt. Dabei ist es wie mit dem Fliegen: Rein statistisch gesehen, ist die Gefahr viel geringer, bei einem Terroranschlag ums Leben zu kommen als bei einem Autounfall.

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Eine Schweigeminute

Die Welt prescht unnachgiebig voran. Oft sind wir so sehr beschäftigt mit all den Herausforderungen, die Tag für Tag auf uns einprasseln, dass gar keine Zeit mehr bleibt, um einmal ganz in Ruhe zurückzuschauen – auf das, was hinter uns liegt und uns an diesen Punkt gebracht hat. Denn der Fokus bleibt in der Regel nach vorne gerichtet. Auf das, was noch kommt und was wir uns wünschen für unsere Zukunft.

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„Neue Wege auf dem Friedhof!“…

ist eine jüngst ins Leben gerufene Initiative und ein ausgeschriebener Wettbewerb des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze in Berlin. Dahinter stecken der Wunsch und die Notwendigkeit, unsere Friedhofskultur lebendig - und am Puls der Zeit zu halten. Dem Notstand der Friedhöfe, immer mehr brachliegende Flächen in den Friedhofsplan einzeichnen zu müssen, sollen neue, moderne, zukunftsweisende Ideen entgegengesetzt, der Friedhof als wichtiges kulturelles Gut erhalten werden.

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Weil dieser Verlust mehr als wehtut!

Am 08. Februar 2017 hat das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf des BMJV zum Hinterbliebenengeld beschlossen.

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Wenn Erbe Erben sucht!

„3,1 Billionen Euro sind Schätzungen zufolge bis 2024 in Deutschland zu vererben. Doch nicht immer ist ein Erbe zu finden …“, so ein Artikel der WR am Samstag, den 10. September 2016.

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Wer bestimmt eigentlich, was Bestattungskultur ist?

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Seit 1880 zeigt uns der Duden mit seinen weitgefächerten Nachschlagewerken, wie wir die deutsche Sprache „korrekt“ verwenden. Was vielen dabei aber nicht bewusst ist: Der Duden ist keineswegs der große Bestimmer und Verfechter einer Sprachkultur. Vielmehr beobachten seine Macher stetig den allgemeinen Sprachgebrauch in unserer Gesellschaft und leiten daraus ihre Regeln ab – übrigens auch bloß als „Empfehlungen“.

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Wie Rituale uns helfen – in großen und kleinen Momenten

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Jeder Mensch hat seine eigenen kleinen Rituale – vom morgendlichen Kaffee vor dem Frühstück über kleine Belohnungen nach erledigten Aufgaben bis hin zur nächtlichen Lektüre, um abschalten und anschließend besser einschlafen zu können. Oft fallen sie uns schon gar nicht mehr auf, sind kaum der Rede wert. Und doch möchten wir sie auch nicht missen, denn sie verleihen uns zusätzliche Struktur und geben uns immer wieder neue Kraftschübe für den Tag. Es sind bloß Kleinigkeiten – aber eben wichtige Kleinigkeiten.

 

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Niemandem zur Last fallen – oder: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

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Bild: Böhringer Friedrich (Eigenes Werk);CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons

 

Vielleicht kennen auch Sie ihn, diesen wundervollen, wenn auch manchmal etwas harschen Großvater, der immer so unerschütterlich im Sturm der Ereignisse stand. Als dann schließlich doch die Zeit ihre unnachgiebigen Spuren zu hinterlassen begann, da überdeckte er jedes Abbröckeln des Putzes mit einem mitreißenden Lächeln - und konnte er dieses einmal nicht halten, so wurde er für eine Weile unsichtbar.

 

 

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Lesen Sie diesen Monat im Feuilleton:

Fragen Sie Ihren Bestatter. Lektionen aus dem Krematorium.

So lautet der Titel eines jüngst erschienenen Buches - eine Art Arbeitsplatzbeschreibung einer amerikanischen Bestatterin aus Los Angeles.

Unter der Rubrik „Zeitgeist“ und der Überschrift „Todesmutig“ konnte man im Spiegel, Ausgabe 3 vom 16.01.2016, von der Ankündigung der deutschen Ausgabe lesen. „Es ist ein makabres wie komisches Plädoyer für einen unbefangenen Umgang mit dem Tod, vor allem aber mit den Toten“.

I, Marcus Obal [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0(http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Foto: I, Marcus Obal, CC-BY-SA-3.0 , via Wikimedia Commons

 

 

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Flyer in Winzenheim

Info Post Winzenheim

Sehr geehrte Damen und Herren zur Zeit führen wir eine Werbeflyer / Infopost in KH - Winzenheim durch.

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